Ticken Lamas anders als Ziegen?

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Datum/Zeit
Date(s) - 24/06/2017 - 25/06/2017
09:00 - 17:00

Veranstaltungsort
Fachklinik Höchsten

Kategorien


Tiergestützte Interventionen mit Lamas, Alpakas, Ziegen und Hund
Was unterscheidet das Lama vom Pferd, außer dass man nicht auf ihm reiten kann?
Weshalb eignen sich Ziegen so wunderbar dafür, am Thema „Geduld“ zu arbeiten?

Wer mit Pferden in der Erwachsenenarbeit tätig ist, kommt immer wieder auch an Grenzen, was die Belastung der Tiere angeht. Dass sich auch andere Tierarten sehr gut für die tiergestützte Arbeit eignen, um an Themen wie „Selbstvertrauen“, „Selbsteinschätzung“, „Körperwahrnehmung“, „Klarheit“ etc. zu arbeiten, und dass sich Tierarten auch mischen lassen (wenn die Tierpersönlichkeiten im Blick bleiben) soll in diesem Seminar theoretisch, aber vor allem auch praktisch vermittelt werden und erlebbar sein.
Anhand eines Vortrages wird in die Verhaltenweisen der genannten Tierarten eingeführt, die später durchgeführten Übungen werden im Vorfeld erläutert und u. a. auf den Bereich der Suchttherapie übertragen. In wechselnden „Therapieeinheiten“ wird z. B. der Lama- und Ziegenspaziergang erlebt, auch der Tiermix (Pferde, Lamas, Hunde) wird praktisch erfahrbar. Teamarbeit kommt ebenso zum Tragen wie Einzelarbeit.

Bitte witterungsentsprechende Kleidung für die prakt. Einheiten bereithalten, eine kleine Verpflegung kann gegen Entgelt gestellt werden.

Dozentin:
Elke Heymann-Szagun
Diplom Psychologin (Psychotherapeutin HPG), Heilerziehungspflegerin, Reittherapeutin (IPTh), Abschluss in tiergestützter Therapie (ISAAT), Leitung der tiergestützten Therapie in der Suchtfachklinik Höchsten in Bad Saulgau, Lehrauftrag an der HS Weingarten „Tiergestützte Therapie“

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